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Wein aus Kappadokien

Wenn ich am Supermarkt-Regal vor dem großen Wald unterschiedlicher Weinsorten stehe, orientiere ich mich meistens daran, ob mir das Etikett gefällt , oder ein internationaler Rebsorten-Klassiker drauf steht. Soviel zu meinem Weinverständnis und meinem Umgang damit...

Keramik aus Kappadokien

Von Kastamonu nach Kappadokien waren es mehr als 6 Stunden Fahrt – aber es war die Reise wert! Kappadokien hat eine einzigartige Landschaft zu bieten. igenwillig bizarre Felsformation mit vielen Höhlen, die den Menschen über Jahrtausende bis in die Gegenwart Unterkunft geben. Wir besuchten direkt nach der Ankunft die empfohlene Töpferei-Werkstatt, die tatsächlich auch in einer tiefen Höhle gelegen war.

Wagenräder aus Nordanatolien

Von dem Mitarbeiter der nordanatolischen Wirtschaftsförderung bekamen wir dann den Tipp auch den Ort Kastamonu zu besuchen. In dieser Region gibt es viele ländliche Bauernbetriebe - und auch die Chance vielleicht noch ein paar Antiquitäten auftreiben zu können.

Salzlampen aus Cankiri

Von Ankara aus fuhren wir weiter gen Norden zur Salzstadt Cankiri. Der Ort Cankiri ist bekannt und berühmt für seine große Salzmine und wir hatten im Internet bereits ein paar Vorinformationen zum Thema ‚Salzlampen’ eingeholt.

Naturschwämme aus Luffa

Von Denizli ging es dann weiter nach Ankara. In einem Vorort von Ankara haben wir dann den Lieferanten aufgesucht, der uns vom Besitzer der Olivenfarm empfohlen wurde. Der kleine Betrieb importiert getrocknete Schwammkürbisse (Loofah) aus Ägypten und fertigt daraus hochwertige Naturschwammprodukte.

Peshtemal - unser Aufenthalt in Denizli

Peshtemal - unser Besuch in den Webereien: Mit dem Einkauf dieser hochwertigen Pflegeserie aus Olivenöl war nun der Grundstein gelegt für die Überlegung, jetzt nach weiteren Produkten in der Türkei zu suchen.

Olive Farm in Datca

Woher stammt unsere Pflegeproduktserie in der Türkei und wie wird diese gefertigt? Hier erfahren Sie mehr.
Nach unserem fast 2-wöchigen Aufenthalt in Dalyan ging es weiter nach Göcek- einem Küstenort, der für seinen schönen exklusiven Yachthafen und seine Fischrestaurants bekannt ist. Dort wollten wir auch ein paar Tage bleiben.
Die ist der Auftakt zu einer Reihe von Blogartikeln, in denen Udo Fischer von seinem dreimonatigem Aufenthalt in der Türkei berichtet. Eigentlich nur als Zwischenstopp zur Weiterreise nach Asien geplant, wurde daraus durch die Corona-Pandemie ein längerer Aufenthalt. Hier berichtet Udo Fischer über seine Erlebnisse.